Eigentlich wollten Medien die Mächtigen kontrollieren. Stattdessen werden auf deutschen Zeitungsseiten und Fernsehbildschirmen tagtäglich die Schwächsten zum Problem erklärt. Umso wichtiger ist es, dass wir Medien kontrollieren. Das Problem daran: Für empirisch fundierte, machtkritische Medienanalysen bezahlt hierzulande kaum jemand – schon gar nicht die kritisierten Medien selbst. Deshalb brauche ich euch!

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Diese 5 Dinge passieren mit eurem Geld:

1. Medienkritische Untersuchungen
Seit zehn Jahren untersuche ich systematisch Einseitigkeiten und Irreführungen im deutschen Islam-, Migrations- und Nahostdiskurs. Die Ergebnisse erscheinen mal in Medien, mal in Sammelbänden oder auf meinem Blog. Die wenigen hundert Euro Honorar, die man – wenn überhaupt – für solche Veröffentlichungen bekommt, können die Kosten nicht ansatzweise decken. Denn hinter jeder dieser Untersuchungen steckt wochenlange Arbeit.

2. Medienkritische Bücher
Für mein Buch „Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza“ habe ich rund ein Jahr lang Tausende Medienberichte ausgewertet. Auf 400 Seiten zeigt das Buch, wie Leitmedien seit dem 7. Oktober systematisch die grausame Realität in der Region verharmlosten, rechtfertigten oder ganz verschwiegen. Der Nachfolger ist bereits in Planung. Auch dafür brauche ich eure Unterstützung, denn leider ist auch der Markt für politische Sachbücher in Deutschland weit davon entfernt, dass sich solche Projekte selbst finanzieren.

3. Medienkritik auf Social Media
Auf Instagram, Twitter und TikTok dokumentiere ich täglich die schlimmsten Einseitigkeiten und Irreführungen aus der deutschen Medienlandschaft und kläre über die Hintergründe von Rassismus, Anfeindungen und Falschberichterstattung in der Medienwelt auf. Geld – etwa durch Werbeeinblendungen – verdiene ich damit nicht.

4. Medienkritischer Blog
Auf meinem Blog „Schantall und die Scharia“ informiere ich seit über zehn Jahren über Rassismus in den Medien. Auch diese Arbeit geschieht komplett unabhängig und unentgeltlich.

5. Medienkritik auf YouTube
Aktuell arbeite ich an einem medienkritischen YouTube-Kanal (kommt spätestens im Mai 2026). In regelmäßigen 30–60-minütigen Videos präsentiere ich dort die Ergebnisse meiner Untersuchungen und erkläre die strukturellen Defizite unseres Mediensystems – gewissermaßen mein Buch „Staatsräsonfunk“ in Form von Video-Essays. Auch dafür bitte ich euch um eure Unterstützung.

Vielen Dank!

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