„Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza.“
So heißt mein Buch über die Gewalt im Nahen Osten seit dem 7. Oktober, Deutschlands Politik der bedingungslosen Unterstützung Israels und die unrühmliche Rolle die deutsche Leitmedien in all dem spielten.
Über ein Jahr lang habe ich tausende Medienberichte ausgewertet, mit Medienschaffenden, Fachleuten und Betroffenen gesprochen. Das Ergebnis: Wie in kaum einem anderen Land haben Medien in Deutschland die tödliche Realität in Gaza und anderen Teilen der Region verharmlost, gerechtfertigt oder gleich ganz verschwiegen. Welche Methoden Tagesschau, Bild, Spiegel, taz und Co. dabei genau angewandt haben und wie in einem Mix aus Stereotypen, Selbstzensur und Staatsräson aus gut ausgebildeten Journalisten Propagandisten eines Genozids werden konnten, zeige ich in diesem Buch.
Erschienen ist „Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza“ am 25. Februar 2026 im Manifest-Verlag. Kaufen könnt ihr es überall, wo es Bücher gibt – am besten hier. Die Inhalte des Buches präsentiere ich auch gern in Form von Interviews, Lesungen, Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Meldet euch gern bei mir.
„Wenn Sie sich mit dem Phänomen einer voreingenommenen und verzerrten deutschen Medienberichterstattung über den Völkermord in Gaza vertraut machen und dessen Ursprünge und Auswirkungen tiefergehend verstehen möchten, sollten Sie dieses kenntnisreiche und beeindruckende Buch lesen.“
Ilan Pappé, israelischer Historiker
„Mit seiner beeindruckenden Quellenvielfalt ist Goldmann ein Standardwerk gelungen, das große Aufmerksamkeit verdient hätte – insbesondere auch in jenem Medien-‚Mainstream‘, dessen mindestens teilweises Versagen Goldmann aufzeigt.“
René Wildangel, Süddeutsche Zeitung
„Fabian Goldmann legt mit seinem Buch Staatsräsonfunk eine hervorragende Auswertung der deutschen Nahostberichterstattung vor […]. Seine gut belegte Analyse, die mit dem 7. Oktober 2023 beginnt, ist ein Muss für alle, die an Journalismus- und Medienfragen interessiert sind und hier kompetent mitreden wollen.“
Sabine Schiffer, Sprach- und Medienwissenschaftlerin, Institut für Medienverantwortung
„Fabian Goldmann liefert mit diesem Buch eine empirische Grundlage für das, was Journalist:innen, Medienkritiker:innen und Betroffene seit Jahren beobachten: Systematische journalistische Missstände in der Berichterstattung über Israel und Palästina. Ein wichtiger Eingriff in eine Debatte, die der deutsche Journalismus viel zu lange verweigert hat.“
Alena Jabarine, Journalistin und Autorin
„Der Autor schafft es, eine wirklich präzise empirische Untersuchung zu liefern, sich aber gleichzeitig nicht in ödem Zahlenwust zu verlieren. Fabian Goldmanns ausgezeichnete Untersuchung sollte in jeder öffentlichen Bibliothek stehen.“
Renate Dillmann, Journalistin und Autorin von „Medien. Macht. Meinung“
„A meticulous documentation of how German media abandoned its own journalistic standards. “Staatsräsonfunk” has the has the potential to become a key work of reference.“
Jan Altaner, Middle East Research and Information Projekt
„Staatsräsonfunk gibt jenen Menschen ein analytisches Instrument an die Hand, die in den vergangenen zwei Jahren fassungslos vor Zeitungsspalten, Nachrichtensendungen und Timelines saßen…“
Mohammed Bashammakh, zenith
„Staatsräsonfunk liefert eine fundierte Kritik an der deutschen Medienlandschaft, die weit über Einzelfälle hinausgeht. Weil es nicht den einzelnen Skandal sucht, sondern das Muster. Es ist ein Buch, das in der deutschen Debatte um den Völkermord in Gaza bislang schmerzlich gefehlt hat.“
Anselm Schindler, Telepolis
„Goldmanns Buch besticht durch eine enorme Materialfülle. (…) Er schreibt zugänglich, ohne auf die Ebene des Pamphlets abzurutschen. Statt sich moralisch zu empören, ordnet er die mediale Parteilichkeit strukturell ein.“
Matthias Rude, Junge Welt
„Mit Staatsräsonfunk hat Fabian Goldmann eine empirisch fundierte Studie vorgelegt, eine schonungslose Abrechnung mit der deutschen „Nahost“-Berichterstattung.“
Sebastian Schröder, Etos.Media
„Goldmann hat so ziemlich alles gelesen, was in Deutsch und Englisch vorliegt. Er hat im Alleingang erledigt, was Aufgabe medienwissenschaftlicher Institute wäre: die empirische Untersuchung der Medienrealität. “
Ernst Gräub, infosperber
„Das Buch ist nicht nur fundierte Medienkritik, sondern liefert nebenbei auch noch ein gutes Grundwissen zur Lage in Israel und Palästina, zum verwendeten Vokabular in deutschen Medien […]. Dieses Buch sollte jeder Journalist gelesen haben. “
Yaro Allisat, Lower Class Magazine










